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Die glückliche Moskwa
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Eine junge Frau kommt Mitte der dreißiger Jahre nach Moskau, um ihr Glück zu suchen. Moskwa, "Tochter der Revolution", ist ein starkes, prachtvolles Geschöpf, eine Fallschirmspringerin, der Wind ist ihr Element. Beim Besuch einer Metrobaustelle stürzt sie in den Schacht und verliert ein Bein. Ihrer Attraktivität tut dies keinen Abbruch. Bei zahllosen erotischen Abenteuern lernt sie Männer kennen - darunter einen Ingenieur, eine Chirurgen und einen aus der Gesellschaft ausgestoßenen Intellektuellen -, die sich unsterblich in sie verlieben. Für Moskwa ist Sex nur eine physiologische Notwendigkeit. Unter Glück versteht sie etwas anderes, etwas Zukünftiges. Zum Leben mit einem einzelnen Mann fühlt sie sich nicht geschaffen, und solange sie ihre Entsprechung, ihr Glückskorrelat noch nicht gefunden hat, gibt sie dem Alleinsein den Vorzug.Die glückliche Moskwa , Platonows letzter, erst Anfang der neunziger Jahre entdeckter Roman, trägt unverkennbar symbolische Züge. Im Vergleich mit der Baugrube und Tschewengur fast traditionell und auf schreckliche Weise heiter geschrieben, verkörpert sich in seinen Figuren der martialische Untergang der Menschheitsutopie - zu einer Zeit, als das Leben laut Stalin "besser, fröhlicher" geworden war.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Die glückliche Moskwa
24,00 € *
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Eine junge Frau kommt Mitte der dreißiger Jahre nach Moskau, um ihr Glück zu suchen. Moskwa, "Tochter der Revolution", ist ein starkes, prachtvolles Geschöpf, eine Fallschirmspringerin, der Wind ist ihr Element. Beim Besuch einer Metrobaustelle stürzt sie in den Schacht und verliert ein Bein. Ihrer Attraktivität tut dies keinen Abbruch. Bei zahllosen erotischen Abenteuern lernt sie Männer kennen - darunter einen Ingenieur, eine Chirurgen und einen aus der Gesellschaft ausgestoßenen Intellektuellen -, die sich unsterblich in sie verlieben. Für Moskwa ist Sex nur eine physiologische Notwendigkeit. Unter Glück versteht sie etwas anderes, etwas Zukünftiges. Zum Leben mit einem einzelnen Mann fühlt sie sich nicht geschaffen, und solange sie ihre Entsprechung, ihr Glückskorrelat noch nicht gefunden hat, gibt sie dem Alleinsein den Vorzug. Die glückliche Moskwa , Platonows letzter, erst Anfang der neunziger Jahre entdeckter Roman, trägt unverkennbar symbolische Züge. Im Vergleich mit der Baugrube und Tschewengur fast traditionell und auf schreckliche Weise heiter geschrieben, verkörpert sich in seinen Figuren der martialische Untergang der Menschheitsutopie - zu einer Zeit, als das Leben laut Stalin "besser, fröhlicher" geworden war.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Blick auf mein Leben als Ingenieur
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Mit der Nähmaschine der Mutter fing alles an. Fasziniert studierte das aufgeweckte Kind die heimische Technik, zu der sich später Radio und Fotoapparat gesellten. Jürgen Bauers Begeisterung für jegliche Art von Maschinen und Geräten bereitete seinen beruflichen Werdegang als Ingenieur. Der 1931 in Jüterbog geborene Autor wurde Rundfunkmechaniker, absolvierte ein Fernstudium und eine Ingenieurschule sowie diverse Weiterbildungen.Nun erzählt er von der kriegsüberschatteten Kindheit, von seiner Jugend in der DDR, wie er seine große Liebe Edith fand und von den Ungerechtigkeiten, die ihm in seinem beruflichen Leben widerfuhren. Dem Fortschritt und der Forschung für den Menschen verschrieben, wurden dem begabten Sohn eines preußischen Beamten immer wieder Steine in den Weg gelegt, bis hin zu einer zehnmonatigen Gefängnisstrafe aufgrund kritischer Äußerungen gegen den Staat.Bauer übersetzt seine breit gefächerten technischen und geschichtlichen Erfahrungen und Kenntnisse in eine verständliche Sprache und erzählt seine Geschichte aus einer besonderen Zwei-Erzähler-Perspektive. Der sogenannte objektive Beobachter spricht aus den vorliegenden Zeitzeugnissen, als zweiter, traditionell-biografischer Ich-Erzähler tritt Jürgen Bauer selbst auf. Hinterlegt wird die Biografie zusätzlich mit zahlreichen Dokumenten und Fotos.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Peter J. Denning - Computing the Profession
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Didaktik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Insitut für Informatik), Veranstaltung: Didaktische Grundlagen der Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Es erscheint fast wie eine rhetorische Frage, wenn man Studierende der Informatik darauf anspricht, ob sie während ihres Studiums je das Gefühl hatten, dass sie das, was sie an der Universität lernen, nie im Berufsleben gebrauchen würden. Allgemein verbreitet ist der Eindruck, an den Universitäten würde am Bedarf vorbei gearbeitet und ausgebildet. Informatiker scheinen eher ihren eigenen Interessen nachzugehen als nach denen potenzieller Kunden zu fragen. Traditionell befassen sie sich eher mit theoretischen Entwürfen und Modellen als mit praktischen Anwendungen. Umgekehrt beklagen sowohl Anwender als auch Arbeitgeber in der Industrie die mangelhafte Unterstützung, die ihnen im Umgang mit Computern von Seiten der Universitäten entgege ngebracht wird. Studenten prangern an, dass sie an den Instituten für Informatik keine praxisnahe Ausbildung erhalten und dass sie umgekehrt die Dinge, die sie lernen, später im Berufsleben nur bedingt anwenden können. Die akademische Informatik, so scheint es, hat sich weit entfernt vom tatsächlichen Bedarf. Die akademische Arbeitsweise entbehrt jedoch nicht einer gewissen Logik. Ihrem Anspruch und ihren Wurzeln nach ist die Informatik eine wissenschaftliche Disziplin. Ihre Wurzeln liegen in Mathematik, Maschinenbau und Ingenieur wesen sowie den Naturwissenschaften. Als in den 40er Jahren Menschen dieser Fachrichtungen zusammen kamen, um die ersten elektronischen Rechner zu bauen, gingen viele davon aus, dass die neu entstandene Disziplin 'Computer Science' nur eine Modeerscheinung sei, die irgendwann in einer der drei Ursprungsdisziplinen aufgehen würde1. Dies ist jedoch nicht geschehen. Und damit stellt sich die Frage, ob die Forschung in Zukunft stärker mit dem Anwendungsbereich kooperieren und sich an ihm ausrichten sollte, um dem steigenden Bedarf an problemorientierten Lösungen begegnen zu können. Zudem muss die akademische Ausbildung einer eingehenden Prüfung auf Zweckmässigkeit unterzogen werden. Dieser Aufgabe hat sich im Jahr 2000 der amerikanische Informatiker Peter J. Denning gewidmet. In seinem Aufsatz 'Computing the Profession' spürt er dem historisch gewachsenen Berufsverständnis der akademischen Informatik nach und entwirft ein Modell für die Refo rmierung der Forschung und Ausbildung in diesem Bereich. [...] 1 Vgl. Denning, Peter J., Computing the Profession, in: Greening, Tony (Hrsg.), Computer Science Education in the 21st Century, New York 2000, S. 27-46, hier: S. 29.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Peter J. Denning - Computing the Profession
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Didaktik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Insitut für Informatik), Veranstaltung: Didaktische Grundlagen der Informatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Es erscheint fast wie eine rhetorische Frage, wenn man Studierende der Informatik darauf anspricht, ob sie während ihres Studiums je das Gefühl hatten, dass sie das, was sie an der Universität lernen, nie im Berufsleben gebrauchen würden. Allgemein verbreitet ist der Eindruck, an den Universitäten würde am Bedarf vorbei gearbeitet und ausgebildet. Informatiker scheinen eher ihren eigenen Interessen nachzugehen als nach denen potenzieller Kunden zu fragen. Traditionell befassen sie sich eher mit theoretischen Entwürfen und Modellen als mit praktischen Anwendungen. Umgekehrt beklagen sowohl Anwender als auch Arbeitgeber in der Industrie die mangelhafte Unterstützung, die ihnen im Umgang mit Computern von Seiten der Universitäten entgege ngebracht wird. Studenten prangern an, dass sie an den Instituten für Informatik keine praxisnahe Ausbildung erhalten und dass sie umgekehrt die Dinge, die sie lernen, später im Berufsleben nur bedingt anwenden können. Die akademische Informatik, so scheint es, hat sich weit entfernt vom tatsächlichen Bedarf. Die akademische Arbeitsweise entbehrt jedoch nicht einer gewissen Logik. Ihrem Anspruch und ihren Wurzeln nach ist die Informatik eine wissenschaftliche Disziplin. Ihre Wurzeln liegen in Mathematik, Maschinenbau und Ingenieur wesen sowie den Naturwissenschaften. Als in den 40er Jahren Menschen dieser Fachrichtungen zusammen kamen, um die ersten elektronischen Rechner zu bauen, gingen viele davon aus, dass die neu entstandene Disziplin 'Computer Science' nur eine Modeerscheinung sei, die irgendwann in einer der drei Ursprungsdisziplinen aufgehen würde1. Dies ist jedoch nicht geschehen. Und damit stellt sich die Frage, ob die Forschung in Zukunft stärker mit dem Anwendungsbereich kooperieren und sich an ihm ausrichten sollte, um dem steigenden Bedarf an problemorientierten Lösungen begegnen zu können. Zudem muss die akademische Ausbildung einer eingehenden Prüfung auf Zweckmäßigkeit unterzogen werden. Dieser Aufgabe hat sich im Jahr 2000 der amerikanische Informatiker Peter J. Denning gewidmet. In seinem Aufsatz 'Computing the Profession' spürt er dem historisch gewachsenen Berufsverständnis der akademischen Informatik nach und entwirft ein Modell für die Refo rmierung der Forschung und Ausbildung in diesem Bereich. [...] 1 Vgl. Denning, Peter J., Computing the Profession, in: Greening, Tony (Hrsg.), Computer Science Education in the 21st Century, New York 2000, S. 27-46, hier: S. 29.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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