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Erwin Piscator - der Ingenieur des Theaters
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Erwin Piscator - der Ingenieur des Theaters ab 3.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.01.2020
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Ash Mistry und der Dämonenfürst, 4 Audio-CDs Hö...
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Eigentlich will der 13-jährige Ash nur möglichst schnell wieder zurück nach England. Das bunte, exotische Indien ist einfach nicht sein Ding es ist viel zu heiß und chaotisch. Doch dann gerät er plötzlich in den Besitz einer alten Waffe der Götter und wird von Dämonen und dem bösen Magier Lord Savage gejagt. Diese wollen Dämonenfürst Ravana zum Leben erwecken. Jetzt muss Ash nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern ganz nebenbei auch noch die ganze Welt... In diesem temporeichen Abenteuer wird die indische Mythologie lebendig mitreißend gelesen von Stefan Kaminski."So spannend wie ein Indiana Jones - oder Die Mumie -Film." CarouselSarwat Chadda ist mit Geschichten über Saladin, Richard Löwenherz und die Kreuzzüge aufgewachsen. Er hat als Ingenieur an Großprojekten überall auf der Welt mitgearbeitet. Inzwischen lebt er mit seiner Familie in London.Stefan Kaminski, geb. 1974 in Dresden, hat an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" sein Schauspielstudium absolviert. Als Sprecher ist er vor allem durch seine Live-Hörspiele am Deutschen Theater und sein "Stimmen-Morphing" bekannt. Er gehört zum Ensemble des Deutschen Theaters Berlin und ist ein ungeheuer ausdrucksstarker, vielseitiger Hörbuchsprecher, der es wie kaum ein anderer versteht, mit seinen nuancenreichen Lesungen zu fesseln und zu begeistern.

Anbieter: myToys
Stand: 22.01.2020
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Erwin Piscator - der Ingenieur des Theaters
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Erwin Piscator - der Ingenieur des Theaters ab 3.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.01.2020
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Erwin Piscator - der Ingenieur des Theaters
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1.7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Regie im XX Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Emanzipation des Theaters von der jahrhundertelangen Dominanz der dramatischen Literatur hatte eine Neubestimmung des Theaterregie Begriffs zur Folge und brachte infolgedessen eine ungeahnte Erweiterung der theatralen Ausdrucksmöglichkeiten in XX Jahrhundert mit. Unter Piscator transformierte sich die Theaterszene in eine echte politische Tribühne; das Theater in ein Parlament, und das Publikum in eine gesetzgebende Körperschaft. Film, Projektionen, laufendes Band, Etagen-, Globusbühnen, Drehscheiben und motorisierte Brücken waren seitdem nur die einzigartigen Regie-Mittel, die Piscator verwandte, um die unsichtbaren oder sichtbaren Zubringer und Veränderer der dramatischen Handlungsbilder zu schaffen. Auffälligerweise wurde Piscator immer wieder unter dem Gesichtspunkt eines Dualismus rezipiert: unter dem Aspekt seines politischen Weltbildes einerseits, und unter dem ästhetischen Aspekt der Einbeziehung technisch avancierter Medien in den Bühnenapparat andererseits. Zweifellos kreierte dieser `Kurzschluss` von Politik und Technik ein besonderes Regiestil, der eine ganz neue Ära im Theater begonnen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Erwin Piscator - der Ingenieur des Theaters
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1.7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Regie im XX Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Emanzipation des Theaters von der jahrhundertelangen Dominanz der dramatischen Literatur hatte eine Neubestimmung des Theaterregie Begriffs zur Folge und brachte infolgedessen eine ungeahnte Erweiterung der theatralen Ausdrucksmöglichkeiten in XX Jahrhundert mit. Unter Piscator transformierte sich die Theaterszene in eine echte politische Tribühne; das Theater in ein Parlament, und das Publikum in eine gesetzgebende Körperschaft. Film, Projektionen, laufendes Band, Etagen-, Globusbühnen, Drehscheiben und motorisierte Brücken waren seitdem nur die einzigartigen Regie-Mittel, die Piscator verwandte, um die unsichtbaren oder sichtbaren Zubringer und Veränderer der dramatischen Handlungsbilder zu schaffen. Auffälligerweise wurde Piscator immer wieder unter dem Gesichtspunkt eines Dualismus rezipiert: unter dem Aspekt seines politischen Weltbildes einerseits, und unter dem ästhetischen Aspekt der Einbeziehung technisch avancierter Medien in den Bühnenapparat andererseits. Zweifellos kreierte dieser `Kurzschluß` von Politik und Technik ein besonderes Regiestil, der eine ganz neue Ära im Theater begonnen hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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