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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 17.99 € als Taschenbuch: 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Stand: 27.11.2020
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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 9.99 EURO 1. Auflage

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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehendeHTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademischeAufwertung der Betriebs- und "Praxisnahen" Ingenieur wird zunehmendnotwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich dertertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieurund damit des "sekundar-tertiäre" Bildungssystem erforderlich. DieHTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgassebewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie,wobei die HTLs eine größere Betriebs- und Praxisnähe haben. Dieproduzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer"formalen" Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieureeine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- undFührungskräfte.Die Standesbezeichnung "Ingenieur" wird im Jahre 1917 durch einekaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei derIngenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderlichegehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahrenheute reduziert. Ein "Ingenieur" gehört in der Habsburgermonarchie einem"Stand" an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkriegauch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formaleUnterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine"Graduierung" zum "Ingenieur" erfolgt. Den Absolventen der "höherenGewerbeschulen" an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einerfacheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung "Ingenieur",durch das "Wirtschaftsministerium" verliehen. Die Verleihung durch das"Wirtschaftsministerium" kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch beider Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

Anbieter: Dodax
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehendeHTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademischeAufwertung der Betriebs- und "Praxisnahen" Ingenieur wird zunehmendnotwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich dertertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieurund damit des "sekundar-tertiäre" Bildungssystem erforderlich. DieHTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgassebewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie,wobei die HTLs eine größere Betriebs- und Praxisnähe haben. Dieproduzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer"formalen" Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieureeine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- undFührungskräfte.Die Standesbezeichnung "Ingenieur" wird im Jahre 1917 durch einekaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei derIngenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderlichegehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahrenheute reduziert. Ein "Ingenieur" gehört in der Habsburgermonarchie einem"Stand" an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkriegauch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formaleUnterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine"Graduierung" zum "Ingenieur" erfolgt. Den Absolventen der "höherenGewerbeschulen" an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einerfacheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung "Ingenieur",durch das "Wirtschaftsministerium" verliehen. Die Verleihung durch das"Wirtschaftsministerium" kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch beider Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine grössere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine grössere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine größere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

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