Angebote zu "Htl-Ingenieur" (16 Treffer)

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Westritschnig, K: Tabuthema 'Ingenieur' - Europ...
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Erscheinungsdatum: 01.02.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Tabuthema 'Ingenieur' - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit 'BACHELOR-Ingenieur' in Österreich!, Auflage: 2. Auflage von 2013 // 2. Auflage, Autor: Westritschnig, Karl Josef, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 52, Gewicht: 88 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.09.2020
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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsm...
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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 17.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 9.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.09.2020
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Der Historische Bergbau bei Scharl im Unterengadin
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Zum Buch: Das Blei- und Silberbergwerk bei S-charl wird 1317 erstmals urkundlich erwähnt. Wenig bekannt ist der grosse wirtschaftliche Stellenwert dieses unter österreichischer Herrschaft betriebenen Bergwerkes im 14. bis 16. Jahrhundert. Während dieser Zeit entstanden unter der Führung des Abtes von Marienberg/Tirol auf dieser «wilden Insel» zwei Schmelzanlagen. Daraus konnten jährlich bis zu 160 kg Silber gewonnen werden.Aufgezeigt werden die Machtkämpfe zwischen dem Abt, den Behörden in Innsbruck und den frei arbeitenden Bergleuten. All diesen Machtspielen stand der Bergrichter als Schlichtungsstelle gegenüber.Mit Holz und Wasser sind in S-charl die wichtigsten Energieträger für den Bergbau vorhanden. Doch deren Nutzung führte oft zu Zwistigkeiten, so dass der Bergrichter zur Schlichtung beigezogen werden musste. Zitate aus historischen Dokumenten belegen, wie diese Gerichtsverhandlungen bei diesem «argen wilden Ort und Volk» abgehalten wurden.Zu allen Zeiten bildete die Lebensmittelversorgung grosse Probleme, so wird geschildert wie beschwerlich die Nahrungsmittel im Winter über die Pässe befördert werden mussten.Mit der Unabhängigkeit des Unterengadins verliert S-charl die treibende Kraft für den Bergbau. Erst mit Johannes Hitz aus Klosters beginnt die letzte Bergbauperiode um 1820. Sehr detailliert werden die Schwierigkeiten im Verhüttungsprozess beschrieben. Dank den Beziehungen von Hitz zu den tirolischen Bergwerken konnte das fehlende Fachwissen für die Verbesserung der Verhüttung erworben werden. An Hand von Plänen und Bilder wird die Baugeschichte der heute noch teilweise erhaltenen Gebäuderuinen aufgezeigt.Abgerundet wird die 600-jährige Bergbautätigkeit bei S-charl mit Vergleichen von einzigartigen Fundgegenständen aus den Stollen, die mit Bildern aus dem 16. Jahrhundert verglichen werden. Inhaltsverzeichnis: HerrschaftsverhältnisseDer geschichtliche Hintergrund• Hochmittelalter 800 bis 1200 n. Chr.• Spätmittelalter 14./15. Jahrhundert• Schwabenkrieg 1499• Frühe Neuzeit 16. Jahrhundert• Neuzeit 17. und 18. Jahrhundert• 19. JahrhundertDie Untersuchungen der Abbaugebiete am Mot Madlain• Gruben• Bauten• Erzscheiden• ErztransporteWeitere Abbaugebiete bei S-charl• Mot Foraz• Piz CornetDie Aufbereitung und Verhüttung der Erze• Arbeitsschritte• Schmelzhütten• Bauliche Überreste aus dem 19. JahrhundertWerkzeuge und GeräteAusbeute und WirtschaftlichkeitLeben und Leute• Bergrichter• Belegschaft• VersorgungReligion und KircheDendrochronologische UntersuchungenAnhang• Kosten von Waren und Löhne• MasseQuellen- und LiteraturverzeichnisRegisterDer AutorMartin Schreiber geboren 1958 in Zürich. Ausbildung als Ingenieur HTL am Technikum in Winterthur. Weiterbildung in Marketing an der Hochschule St. Gallen.Arbeitet seit 1984 in Graubünden. Nach einem zweijährigen Auslandaufenthalt kehrte er wieder zurück nach Domat/Ems.Martin Schreiber ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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TERTIÄRE Bildungs-Integration: Europakonform zu...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: keine, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Überlegungen zur Bildung eines tertiär erweiterten BHS-Bildungssystems gewinnen durch den fortschreitenden Bologna-Prozess zunehmend an Bedeutung. Das Bologna-Modell sieht im tertiär-akademischen Bereich eine Zweigliederung der traditionellen Diplomstudien vor. Es bietet sich an, dass die Praxis, wie es bei den HTL-Absolventen bereits seit 100 Jahren der Fall ist, entsprechend bildungsmässig aufgewertet wird. Durch eine tertiäre Erweiterung des BHS-Bildungssystems werden die sekundaren Absolventen zu sekundar-tertiären Absolventen, die mit einem akademischen Bachelor-Grad abschliessen. In Bereich der HTL wird praktisch die Standesbezeichnung Ingenieur zu einem akademischen Ingenieur aufgewertet. Die Durchlässigkeit zum derzeitigen tertiär-akademischen Bildungssystem wird immens erhöht, indem eine allgemeine Zugänglichkeit zu den Masterprogrammen der Fachhochschulen und Universitäten gegeben ist. Eine Aufwertung des tertiär-würdigen österreichischen BHS-Bildungssystems wird zunehmend erforderlich. Die traditionelle, bewährte und betriebs- und praxisnahe höhere Berufsbildung auf der Sekundarstufe II muss entsprechend tertiär würdig bewertet werden. Die grünen Ingenieure müssen bei Zukunftsüberlegungen eines europakonform erweiterten, sekundar-tertiären Bildungssystems mitgedacht werden. Die Absolventen der höheren Land- und Forstwirtschaftlichen Lehranstalten können ebenfalls eine 3-jährige, facheinschlägige Betriebspraxis absolvieren. Die fachliche Beurteilung der Ingenieurpraxis erfolgt in diesem Falle durch das Landwirtschaftsministerium.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Tabuthema  'Ingenieur' - Europakonformes Zukunf...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine grössere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

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Stand: 22.09.2020
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Bildungssackgasse HTL-Ingenieur
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Weiterentwicklung der Standesbezeichnung 'Ingenieur', die bereits seit dem Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung geschützt ist, sollte unbedingt erfolgen. Im Prinzip hat sich seit dieser Zeit zur Erlangung der Standesbezeichnung Ingenieur' methodisch nichts getan. Es wird nur die erforderliche Praxisdauer von acht auf drei Jahre in der Gegenwart verringert. In der Zwischenkriegszeit wird die Standesbezeichnung Ingenieur den Absolventen der Technischen Hochschule, ohne Praxiserfordernis unmittelbar verliehen. Es liegt im Interesse der Absolventen und der Gesellschaft, als auch der gewerblich-industriellen Wirtschaft. Die qualifizierte Dienstleistungswirtschaft wird für die HTL-Absolventen zunehmend wichtig. Der HTL-Ingenieur vermittelt eine praktische und anwendungsorientierte Qualifizierung. Die hohe Arbeitsmarkt- und Berufsfähigkeit der HTL-Absolventen wird europäisch als tertiärwürdig angesehen. Die Wirtschaft fragt diese technische Qualifikationsebene sehr nach. Eine Aufwertung des in der Vergangenheit bewährten HTL-Ingenieurs, zu einem Europa- und Bologna konformen 'Bachelor-Ingenieur' wird zunehmend notwendig. Die österreichische Unikat- Ingenieurbildung auf der Sekundarstufe II bewegt sich zunehmend in eine Sackgasse. Die europäischen Bildungsprozesse erfordern vor allem auch im Sinne der Absolventen eine Aufwertung der HTL-Ingenieurbildung. Wirtschaftsnahen Studie wird entnommen, dass HTL-Absolventen kaum Über- und dequalifiziert erwerbsmässig beschäftigt sind Diese Absolventen weisen im Allgemeinen eine hohe Arbeitszufriedenheit auf. Bei dieser Bildungs- und Qualifikationsebene herrscht in der Wirtschaft ein grosser Bedarf. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Tabuthema  'Ingenieur' - Europakonformes Zukunf...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine grössere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

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