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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsm...
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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 17.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 9.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Die Geschichte von Atlantis
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Atlantis als von Platon beschriebene, tatsächlich auf europäischem Boden vorhanden gewesene Kultur der Bronzezeit ist in der gegenwärtig gelehrten Geschichte noch ein Tabuthema. Dies, obwohl reichlich wissenschaftliches und archäologisches Material seine Existenz längst bewiesen hat. Der Autor stellt aufgrund des bisher wissenschaftlich erarbeiteten Materials eine zusammenhängende Geschichtsentwicklung dar, die viele bisher bruchstückhaft erscheinende Erkenntnisse logisch und zwingend zusammenfügt und damit beweist, dass auch das westliche Europa eine bis 6000 v. Chr. zurückreichende Hochkulturentwicklung aufzuweisen hat. Der Autor K. J. Hepke wurde 1933 in Altona bei Hamburg geboren. 1953 Abitur am Gymnasium in Hamburg. Anschließend Ausbildung zum Maschinenbauingenieur und Tätigkeit als Entwicklungsingenieur in Firmen der Haushaltsgeräteproduktion und Medizintechnik. Ausgedehnte Reisen führen nach Nord-, West- und Südeuropa.Zunehmendes Interesse an Vorgeschichtsforschung und Megalithkultur werden ab 1980 zum bestimmenden Lebensinhalt. 1991 Aufgabe der Berufstätigkeit als Ingenieur und eingehende Beschäftigung mit den neuen Interessengebieten. Ab 1995 schriftstellerische Tätigkeit. 1998 Gründung der Internetseiten www.TOLOS.de und www.ATLIS.de und erste Veröffentlichungen. Forschungsreisen nach Frankreich, Spanien und Portugal ergänzen und intensivieren das Wissen und führen zu eigenen Vorstellungen und Theorien, die im vorliegenden Werk ihren Niederschlag finden.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Die Geschichte von Atlantis
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Atlantis als von Platon beschriebene, tatsächlich auf europäischem Boden vorhanden gewesene Kultur der Bronzezeit ist in der gegenwärtig gelehrten Geschichte noch ein Tabuthema. Dies, obwohl reichlich wissenschaftliches und archäologisches Material seine Existenz längst bewiesen hat. Der Autor stellt aufgrund des bisher wissenschaftlich erarbeiteten Materials eine zusammenhängende Geschichtsentwicklung dar, die viele bisher bruchstückhaft erscheinende Erkenntnisse logisch und zwingend zusammenfügt und damit beweist, dass auch das westliche Europa eine bis 6000 v. Chr. zurückreichende Hochkulturentwicklung aufzuweisen hat. Der Autor K. J. Hepke wurde 1933 in Altona bei Hamburg geboren. 1953 Abitur am Gymnasium in Hamburg. Anschließend Ausbildung zum Maschinenbauingenieur und Tätigkeit als Entwicklungsingenieur in Firmen der Haushaltsgeräteproduktion und Medizintechnik. Ausgedehnte Reisen führen nach Nord-, West- und Südeuropa.Zunehmendes Interesse an Vorgeschichtsforschung und Megalithkultur werden ab 1980 zum bestimmenden Lebensinhalt. 1991 Aufgabe der Berufstätigkeit als Ingenieur und eingehende Beschäftigung mit den neuen Interessengebieten. Ab 1995 schriftstellerische Tätigkeit. 1998 Gründung der Internetseiten www.TOLOS.de und www.ATLIS.de und erste Veröffentlichungen. Forschungsreisen nach Frankreich, Spanien und Portugal ergänzen und intensivieren das Wissen und führen zu eigenen Vorstellungen und Theorien, die im vorliegenden Werk ihren Niederschlag finden.

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Tabuthema Ingenieur - Europakonformes Zukunftsmodell: HTL-Bildungssystem mit BACHELOR-Ingenieur in Österreich! ab 9.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.12.2019
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Tabuthema  'Ingenieur' - Europakonformes Zukunf...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine grössere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Tabuthema  'Ingenieur' - Europakonformes Zukunf...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine grössere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Tabuthema  'Ingenieur' - Europakonformes Zukunf...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine größere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.12.2019
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: keine, , Veranstaltung: Pädagogik - Schulreform und Bildungspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 3-jährige Ingenieurpraxis sollte pädagogisch-didaktisch in das bestehende HTL / HLFL Bildungssystem integriert werden. Eine tertiär-akademische Aufwertung der Betriebs- und 'Praxisnahen' Ingenieur wird zunehmend notwendig. Der Europäische Bologna-Prozess und der Technikbereich der tertiär-akademischen Fachhochschulen machen eine Hebung des HTL / HLFLIngenieur und damit des 'sekundar-tertiäre' Bildungssystem erforderlich. Die HTL / HLFL-Ingenieure sollen sich nicht zunehmend in eine Bildungssackgasse bewegen. Der Technikbereich der Fachhochschulen bietet mehr an Theorie, wobei die HTLs eine größere Betriebs- und Praxisnähe haben. Die produzierende und qualifiziert dienstleistende Wirtschaft befürchtet bei einer 'formalen' Aufwertung der Betriebs- und Praxiserfahrenen HTL-Ingenieure eine Verteuerung dieser in der Vergangenheit bewährten Fach- und Führungskräfte. Die Standesbezeichnung 'Ingenieur' wird im Jahre 1917 durch eine kaiserliche Verordnung eingeführt. Seit dieser Zeit hat sich methodisch bei der Ingenieur-Titel Verleihung im Prinzip kaum etwas geändert. Eine erforderliche gehobene und facheinschlägige Ingenieurpraxis wird von acht auf drei Jahren heute reduziert. Ein 'Ingenieur' gehört in der Habsburgermonarchie einem 'Stand' an. Die Standesbezeichnung Ingenieur wird bis zum Zweiten Weltkrieg auch Absolventen der Technischen Hochschulen verliehen. Der formale Unterschied besteht darin, dass an den Technischen Hochschulen eine 'Graduierung' zum 'Ingenieur' erfolgt. Den Absolventen der 'höheren Gewerbeschulen' an den Staats-Gewerbeschulen wird nach einer facheinschlägigen und gehobenen Praxis die Standesbezeichnung 'Ingenieur', durch das 'Wirtschaftsministerium' verliehen. Die Verleihung durch das 'Wirtschaftsministerium' kann ein Grund sein, dass pädagogisch-didaktisch bei der Ingenieurpraxis bis heute wenig methodische Fortschritte gegeben hat.[...]

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